Kontakt

Gymnasium und FMS Lerbermatt
Kirchstrasse 64
3098 Köniz

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gymnasium(at)lerbermatt.ch

Aktuelles

Veranstaltungen

Maturaarbeits-Präsentationen

Von naturwissenschaftlichen Experimenten über künstlerische Produktionen zu geistesgeschichtlichen Forschungsarbeiten - ein interessanter, spannender und vielseitiger Anlass für die Besucherinnen und Besucher, die Schülerinnen und Schüler und ihre betreuenden Lehrkräfte.

Kultur Beitrag mit video

Verdi - Messa da Requiem

Alle drei Jahre führt der Chor aus Schülerinnen und Schüler der Lerbermatt, unterstützt durch Ehemalige und Lehrkräfte, ein grosses Werk auf. In diesem Schuljahr ist es die Messa da Requiem von Verdi. Die Konzerte werden vom 05.-07. April in der Französischen Kirche stattfinden. Kostproben gibt es von den letzten Projekten.

Kultur

Lesung mit Annette Hug

Am Mittwoch, 29. November stellte die Zürcher Autorin Annette Hug ihren Roman Wilhelm Tell in Manila vor, für den sie 2017 den Schweizer Literaturpreis erhalten hat. Wilhelm Tell in Manila ist nach Lady Berta und In Zelenys Zimmer Hugs dritter Roman.
Im Zentrum des Romans steht die historisch belegte Übersetzung von Schillers Wilhelm Tell durch den philippinischen Nationalhelden Jose Rizal ins Tagalog gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Diese Ausgangslage eröffnet eine neue Sicht auf Wilhelm Tell. Herausgelöst aus miefigem Schweizer Patriotismus erscheint der Schweizer Mythos als Facette einer weltweit vernetzten Geschichte des bürgerlichen Aufbruchs.

 

Infos Beitrag mit video

Anfahrt zum Gymnasium Lerbermatt

Die Lerbermatt ist gut an den öffentlichen Verkehr angebunden. Und für die Radfahrerinnen und Radfahrer gibt es einen Velokeller. Die erste Lektion beginnt um 8.05 Uhr. Hier findet sich der Stundenplan.

Veranstaltungen Beitrag mit video

Sonderwochen

Jeweils in der letzten Woche vor den Herbstferien wird für eine Woche der normale Stundenplan ausgesetzt, damit sich die Klassen kontinuierlich mit einem Thema beschäftigen können. Eine Klasse hat zum Beispiel mit professioneller Hilfe Animationsfilme produziert. Andere haben sich in die Theaterwelt von Bern vertieft, Verhaltensstudien im Zoo von Basel betrieben oder Roboter gebaut und programmiert. Die Programme sind so vielfältig wie unsere Klassen und fördern den sozialen Zusammenhalt zwischen den Jugendlichen.

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TecDay

Kann man mit Simulationen die Zukunft voraussagen? Klimawandel & Technologie: Chance oder Widerspruch? Alles "Nano" oder was? Solchen Fragen gingen die rund 1000 Schülerinnen und Schüler am TecDay nach. Sie konnten aus 56 verschiedenen Modulen ihre Lieblingsthemen wählen. "Live Hacking: Bist du vor Hackern gefeit?", "Biochemie von Drogen und Drogentests", "Just a Virus: Kleine Viren, grosse Wirkung", "Weltall: Der neue Schrottplatz?" und "Entwickle deine eigene App!" heissen die Module, die besonders grossen Anklang gefunden haben. Die Modulverantwortlichen stammen aus 34 verschiedenen Organisationen wie zum Beispiel Fachhochschulen und Universitäten - von Lausanne bis Chur und von Basel bis Lugano und konnten die Jugendlichen für das breite Spektrum von Wissenschaft und Technik begeistern.

Infos

Fakultativfächer Schuljahr 2017/18

Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern eine grosse Auswahl an Fakultativkursen an, die inhaltlich ein breites Spektrum abdecken. Dieses reicht von Fremdsprachen, Kunst, Musik, Statistik und Sport bis zur gezielten Vorbereitung auf den Eignungstest für das Medizinstudium.

Kultur

Lesung Ariane von Graffenried

Die Bernerin Ariane von Graffenried ist Dozentin am Institut für Theaterwissenschaften in Bern, schreibt Kolumnen, Prosa- und Theatertexte sowie Sachbücher. Zudem ist sie Mitglied der Autorengruppe "Bern ist überall". Seit 2005 tritt von Graffenried unter dem Künstlernamen Elsa Fitzgerald zusammen mit Robert Aeberhard alias Ribi Rimini im Duo "Fitzgerald & Rimini" als Spoken-Word-Künstlerin auf. Die beiden bewegen sich an der Schnittstelle von Literatur, Musik und Performance. 

(Ansichten. SRF. Schweizer Literatur)

In "Babylon Park", ihrer neusten Veröffentlichung, pflegt sie ihre "lifelong liaison / avec l'allemand". Diese hindert sie aber nicht daran, in lustvollem Sprechgesang von einer Sprache in die andere zu wechseln, vom Berndeutsch ins Hochdeutsch, beides aufgeladen durch Französisch und Englisch und zwischendurch einige Brocken Albanisch. Mit den Sprachgrenzen überschreitet "Babylon Park" geografische Scheidelinien, vom Hochgebirge übers Agglo-Mittelland bis an die Meeresküste und auf der "Grand Tour" von Fitzgerald & Rimini durch ganz Europa. Die literarische Durchquerung von Landschaften und Ländern führt zur Quersicht auf politische, soziale und persönliche Realitäten. Lustvoll in der Unterhaltung wie in der Polemik, mischt die Autorin Ästhetik mit Sozialkritik, Fantastisches mit Faktischem, Lachhaftes mit Bedenklichem. "Babylon Park" ist eine lyrische Comédie humaine im Weltformat, wundersam und lebensnah zugleich. Vorsicht: Der Genuss dieser Texte kann zu geistiger Unabhängigkeit führen! 
("Der gesunde Menschenversand")

"Babylon Park" wurde im Juni 2017 vom Kanton Bern ausgezeichnet.

Nachrichten Beitrag mit video

Europameisterschaften Billard

Cindy Keller aus der 18b erreichte den hervorragenden 5. Platz an den Europameisterschaften in Billard. Wir gratulieren!

Kultur Beitrag mit video

Black Music Special

Die Black Music lebt von Gefühlen, komplexen Rhythmen, vom vielfältigen Einsatz von Instrumenten - klassischen wie Cello und Geige genauso wie Trommeln und Blasinstrumenten bis hin zu elektrischer Gitarre - und von expressiven Tanzeinlagen. Entstanden ist mit all dem eine farbenfrohe Produktion, in der Legenden wie Ray Charles (Hit the Road Jack), Prince (Purple Rain) und Labelle (Voulez-vous coucher ce soir avec moi) genauso Platz fanden wie Klänge der Hippie-Musik und frühe Rap-Einlagen. Das Publikum liess sich aber nicht nur von der musikalischen Inspiration begeistern, sondern bestaunte auch eine äusserst raffinierte Lichtführung, eine wie von Geisterhand gesteuerte Choreografie und einen berauschenden Sound von enormer Plastizität. Unter der Gesamtleitung von Thomas Widmer ist dem ganzen Team mit Dolores Truffer, Heinz Sieber, Andreas Michel und Marcel Roethlisberger eine grossartige Produktion gelungen. Ganz herzlichen Dank an alle!

Kultur Beitrag mit video

Theaterpremiere Penthesilea

Schauplatz ist ein Schlachtfeld vor Troja. Und dies erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer in der spektakulären "Promenadenvorstellung" hautnah. Man befindet sich mitten im Geschehen, kann herumgehen, genauer hinschauen und sich irgendwo hinsetzen. Aber man muss aufpassen: Es herrscht Krieg. Dabei begegnen sich Penthesilea und Achilles im Kampf und verlieben sich leidenschaftlich. Die Königin will sich den Geliebten nach altem Brauch erobern. Die Griechen und die Amazonen haben nur noch ein Ziel; sie müssen diesen Wahnsinn stoppen.

Die zutiefst berührende Aufführung macht uns die menschliche Dimension von Kleists Werk bewusst. Dies liegt an den grossartig gespielten Hauptrollen und verschiedenen Nebenrollen, die durch ihre Wahrhaftigkeit beeindrucken. Es geht um Liebe, Eros und Krieg und um einen Konflikt zwischen dem, was man sich wünscht, und den Zwängen, in denen man sich befindet.

Unsere ganz herzliche Gratulation geht an Marcel Röthlisberger, alle Schauspielerinnen und Schauspieler und die grosse Crew im Hintergrund. Kostüme und Lichtregie sind spektakulär! Ganz besonders ist auf das Programmheft hinzuweisen, in welchem verschiedene Schauspielerinnen und Schauspieler darlegen, wie sie sich ihre Rolle erarbeitet haben. Flyer

Kultur

Lesung Meral Kureyshi

Meral Kureyshi kam im Alter von zehn Jahren mit ihren türkisch-stämmigen Eltern und zwei Geschwistern aus dem Kosovo in die Schweiz und lebt seit 1992 in Bern. Nach Abschluss des Studiums am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel gründete sie das Lyrikatelier in Bern. (literapedia bern)

Für ihren ersten Roman "Elefanten im Garten" (Limmat Verlag) wurde Meral Kureyshi 2015 für den Schweizer Buchpreis nominiert, 2016 erhielt sie eine literarische Auszeichnung des Kantons Bern.

"Ich erfand Geschichten für mein erwachsenes Ich. Geschichten, die ich mir ausgedacht hatte, als wären sie wahr. Ich wollte, dass ich in Zukunft jene Geschichten lesen und an eine schöne Kindheit zurückdenken konnte. Wenn ich aufgeschrieben habe, was wirklich geschehen war, habe ich die Seiten herausgerissen und in den Müll geworfen. Nach einer Weile habe ich selbst an die Lügen geglaubt; ich habe die Geschichten so oft gelesen, dass sie zu meiner Vergangenheit wurden."